Psychosoziale Assistenzhunde

 

Psychosoziale Assistenzhunde sollen ihrem Hundehalter Stabilität und Sicherheit im Alltag geben, selbstständige Teilhabe am Leben fördern und ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben ermöglichen.

 

Eingesetzt werden sie z.B. bei Posttraumatischen Belastungsstörungen und ihren Folgen, Autismus, Angststörungen, Depressionen, Störungen der Impulskontrolle, Essstörungen,  Angststörungen, Somatoformen Störungen, Dissoziativen Störungen, Schlafstörungen, Essstörungen, Anpassungsstörungen, Persönlichkeitsstörungen und weiteren Erkrankungen.

 

Gerade Kinder profitieren in ihrer Entwicklung von der Assistenz durch einen solchen für sie ausgebildeten Hund. Mit ihm trauen sie sich Dinge alleine zu versuchen, die sie sonst nur in Begleitung ihrer Eltern geschafft haben und entwickeln ein neues Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl.

 

Ob es der Einkauf ist, die Fahrt mit der Bahn, der Gang zu einer Behörde, Arztbesuche, enge Räume oder Flüge, Tiere können ihrem Halter in solchen für ihn nur schwer zu ertragenden Situationen zur Seite stehen und ihm emotional durch ihre Anwesenheit sowie durch speziell erlernte Hilfeleistungen helfen. Um nicht in der Öffentlichkeit aufzufallen bedarf es natürlich eines perfekten Grundgehorsames was zum Beispiel auch das Versäubern auf Signal beinhaltet.