Der Verein

 

Assistenzhunde können nicht nur die Lebensqualität von Betroffenen erhöhen, sie tragen auch zur aktiveren Teilhabe am Leben teil.

Leider werden bis auf Blindenführhunde in Deutschland keine Assistenzhunde von Krankenkassen bezahlt.

Gerade für Familien die mehrere Kinder haben ist es fast unmöglich die Kosten für einen Assistenzhund aufzubringen.

Die Gründerin des Vereins, selber Mutter und Inhaberin einer Assistenzhundeschule, versammelte Gleichgesinnte um sich um diesen Verein zu gründen.

Neben dem Spenden sammeln wird ein großes Augenmerk auf die Öffentlichkeitsarbeit gelegt.

Mit der kostenlosen Aufklärung bei Betroffenen wollen wir im Vorfeld für eine Nachhaltige Versorgung sorgen denn ganz oft kollidieren Wunsch und Realität. Nicht jeder Mensch, nicht jede Familie und auch nicht jede Erkrankung oder Behinderung benötigen einen Assistenzhund. Oftmals zeigt sich in der gemeinsamen kostenlosen Analyse das ein Hund den Alltag doch eher erschweren würde.

Wir wollen nicht nur Kindern sondern auch im Einzelfall heranwachsenden Jugendlichen den Start in ein selbstbestimmtes Leben erleichtern.

Auf den nächsten Seiten zeigen wir Ihnen welche Assistenzhunde es gibt und wer sich an uns wenden kann, für wen wir nach Finanzierungsmöglichkeiten suchen können und welche Ausbildungsstätten mit uns kooperieren.